Espressomaschinen Berlin

Viele Kaffeehäuser in Berlin bieten Espresso aus Espressomaschinen an. Was mit dem Hype um den Latte Macchiato anfing, veränderte grundlegend den Kaffeekonsum in Berlin und anderen deutschen Städten. Das beliebte Kännchen Kaffee findet sich oft nicht einmal mehr auf der Speisekarte. Zahlen des deutschen Kaffeeverbands belegen die Entwicklung: von 2000 bis 2008 stieg der Verbrauch von Espresso um das Fünffache und betrug 2008 26.000 Tonnen Rohkaffee. Zum Trend gehören neben den Coffeeshops und „Coffee to go“ der Wunsch der Kunden guten Espresso zu Hause herzustellen und zu genießen. Demnach ist die Anzahl der Espressomaschinen Berlins in den Haushalten stark gestiegen.

Kostenlose Angebote
für Kaffeevollautomaten

Die Espressomaschinen der Berliner gehen über die Espressokanne in klassischer Bauform (Bialetti Moka Express) hinaus. Das Modell von Alfonso Bialetti ist zwar noch weit verbreitet, jedoch holen Espressomaschinen als Kaffeevollautomaten oder Siebträgermaschinen auf. Für viele ist die Qualität entscheidender als der Preis. Zu den Nachteilen der Espressokanne gehören Rückstände im Getränk, die nicht nur ungesund sind sondern auch den Geschmack negativ beeinträchtigen. Denn Espressokannen bestehen hauptsächlich aus Aluminium, das durch Kratzer, Salz und Lauge schnell angegriffen wird. Ein weiterer Nachteil ist, dass Espressokannen nicht für Induktionsherde geeignet sind. Für den Einsatz auf Induktionsherde müsste der Boden aus einem magnetischen Material bestehen.