Espressomaschinen München
Die Kaffeekultur Münchens ist eindeutig von der österreichischen Kaffeemetropole Wien beeinflusst worden. Das Wiener Kaffeehaus ist eine typische Wiener Tradition und gehört seit dem 10. November 2011 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Das übliche Erscheinungsbild Wiener Kaffees reicht von gemütlich-plüschig bis hin zu kühl-stilvoll. Der Thonet-Sessel einer Wiener Manufaktur ist das Sinnbild der Gemütlichkeit. Ähnlich wie in Wien sind auch die Münchner Kaffeehäuser darauf ausgerichtet, zum Kaffee Zeitungen zu lesen oder dem Künstlertum nachzugehen. Zu den sogenannten Kaffeehausliteraten gehören Dichter wie Maria Arndts, Benno Rüttenauer oder Annette Kolb.
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Mit dem Siegeszug des Espressos Anfang 2000 stieg der Verkauf der Espressomaschinen Münchens sprunghaft an. Das Kaffeehausgewerbe Münchens richtete sich auf die steigende Nachfrage nach Espresso, Latte Macchiato und Café-au-lait ein. Ein Beispiel für den Wandel ist die Eröffnung des Künstlerhaus-Restaurants vom Leibkoch der Fußballnationalmannschaft Holger Stromberg am Lenbachplatz. Die Eröffnung des Strombergs Cafes trägt zur gefühlten hohen Kaffeedichte am Lenbachpaltz in München bei. Neben italienischen Kaffeespezialitäten gibt es viele kleine Leckereien für den Hunger zwischendurch. Kein Wunder also das der Absatz von Espressomaschinen in München sprunghaft angestiegen ist, denn immer mehr Münchner wollen auch im heimischen Ambiente auf ihren Espresso nicht mehr verzichten.
